26.10.Doors: 19:00,Show: 20:00

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Michael Monroe


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Michael Monroe
Michael Monroe hat seinen Platz in der Rockgeschichte sicher, denn schon mit seiner ehemaligen Band Hanoi Rocks sorgt er in den Achtzigern für Aufsehen, beeinflusst maßgeblich die internationale Glam Rock-Szene. Bands wie Guns N’Roses und Mötley Crüe zählen zu den Bewunderern der finnischen Band, die mit Hits wie „Tragedy“, „Up Around The Bend“ (Creedence Clearwater Revival), „Don‘t You Ever Leave Me“ und „Million Miles Away“ einen großen Einfluss auf die amerikanische Sunset Strip-Szene hat. Aber nicht erst seit der Auflösung der Band im April 2009 ist Monroe auch als Solokünstler erfolgreich:
Der Songwriter und Multi-Instrumentalist gehört seit der Gründung von Hanoi Rocks Ende der Siebziger zu den auffälligsten Persönlichkeiten der Rockszene, seine Präsenz auf und neben der Bühne ist legendär. Schon mit seinen ersten beiden Soloalben „Nights Are So Long“ (1987) und „Not Fakin‘ It“ (1989) erreicht er Kultstatus, seine Kollaboration mit Billy Idol-Gitarrist Steve Stevens auf „Jerusalem Slim“ (1992) wird von der Kritik ebenso gefeiert wie das von Little Steven (Gitarrist von Bruce Springsteens E-Street Band) produzierte Demolition 23-Projekt (1994). Als Gastmusiker ist Monroe auch auf den Guns N‘ Roses-Alben „Use Your Illusion I“ und „The Spaghetti Incident“) zu hören. Der Allrounder ist seit Jahrzehnten in der Szene bestens vernetzt, deshalb ist seine aktuelle Begleit-Band auch eine Gemeinschaft von alten Freunden:
Mit Bassist Sami Yaffa, einem Gründungsmitglied von Hanoi Rocks, verbindet ihn eine lange Historie: Sami spielt nach Hanoi Rocks zusammen mit Monroe bei Demolition 23, startet mit diesem die Kultband Mad Juana in den 90ern, geht danach zu den New York Dolls und zu Joan Jett and the Blackhearts, bevor er sich wieder der Solo-Band Monroes anschließt.
Drummer Karl Rockfist spielt vorher bei den LA Trashrockern The Chelsea Smiles, tourt aber auch mit Stars wie Glenn Danzig und Joan Osborne.
Gitarrist Rich Jones ist vorher ein Mitglied der Ginger Wildheart Band und den Black Halos, als er 2013 bei Monroe einsteigt.
Der andere Sechssaiter Steve Conte beginnt seine Karriere mit elf Jahren, spielt sein erstes Album im Wohnzimmer der Familie ein und begleitet seine Mutter, eine Jazz-Sängerin, auf ihren Konzerten in den Clubs von New York und New Jersey. Danach gründet er seine eigenen Bands The Crazy Truth und Company Of Wolves, tourt aber auch mit Szene-Größen wie Suzi Quatro, Willy DeVille und Eric Burdon. Auch er spielt 2004 bei den reformierten New York Dolls.
Mit dieser Besetzung ist Michael Monroe seit drei Alben erfolgreich unterwegs:
Das letzte Album „Blackout States” erscheint 2015, „Horns And Halos” 2013. „Sensory Overdrive” gewinnt 2011 sogar den ‘Album Of The Year’-Award im britischen ‚Classic Rock’-Magazin. Im Oktober 2019 nun kommt das nächste Michael Monroe-Album „One Man Gang“ auf den Markt, das er auf seiner ersten Deutschlandtour seit drei Jahren in Hamburg und Berlin live vorstellen wird.