23.04. Doors: 19:00, Show: 20:00

River Concerts GmbH präsentiert:

NYTT LAND


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NYTT LAND
Frankfurt, 11. Dezember 2019 – Nytt Land wurden 2013 vom Ehepaar Anatoly und Natalia Pakhalenko im westsibirischen Kalatschinsk (Oblast Omsk) gegründet. Die Band hat sich traditioneller sibirischer und altnordischer Musik verschrieben. Dabei kommen jede Menge Instrumente zum Einsatz, welche die Mitglieder von Nytt Land zum Großteil selbst hergestellt haben. Neben den prominenten Trommeln und Holzschlaggeräten hört man Maultrommeln, Flöten, Schellen und das Saiteninstrument Tagelharpa. Nytt Land haben vier Alben aufgenommen, von denen „Odal“ (Cold Spring) ist das neueste ist.
Zu erleben ist die Dark Folk-Kapelle am 19.04.2020 in München/Backstage, 21.04.2020 in Leipzig/Moritzbastei, 22.04.2020 in Berlin/Frannz, 23.04.2020 in Hamburg/headCrash und 24.04.2020 in Oberhausen/Resonanzwerk.

Neben den originellen Instrumenten ist vor allem der Gesang von Nytt Land beeindruckend. Alle Bandmitglieder singen, doch ragen Anatoly Pakhalenko und seine Frau Natalia stimmlich heraus. Sie benutzen den traditionellen sibirisch/zentralasiatischen Obertongesang Kargyraa. Geräusche aus der Natur (Wind, Wasser, knirschender Schnee) sorgen auf „Odal“ für imposante Tundra-Atmosphäre. Unterstützt werden die beiden von Drummer Sergey Silitcky und Percussionist Vladimir Titkov, die beide auch ihren Teil zum Gesang beisteuern und diverse andere Instrumente spielen.

Epische Songs des alten Sibiriens und europäischen Nordens transportieren den Hörer in die weiten Ebenen der Tundra, der mongolischen Steppe und der skandinavischen Fjorde. Nytt Land offerieren einen reizvollen Mix aus mongolischem Kehlgesang, schamanischen Rhythmen und modernen Ambientklängen. Sie durchwandern die Welt der düsteren Folklore und feiern Zeremonien mit rituellem Charakter.

„Die Atmosphäre packt mich allerdings sofort, denn die ist mehr als dicht: Sobald man auf „Play“ gedrückt hat, wird man umgehend an ein Feuer inmitten einer weiten Steppe transportiert, an dem man mit seiner erweiterten Familie nach einem harten Tag unter freiem Himmel sitzt. Das Abendessen ist durch, jetzt wird Musik gemacht und Lieder gesungen, die das Leben, die Ahnen und die Götter preisen.“ (Schwarzes Bayern)

„Wer traditionelle und zugleich düstere Folk-Sounds mag und unter Lagerfeuerromantik etwas anderes versteht, als einen Klampfer, der Schmonzetten zum Besten gibt, macht mit „Odal“ nicht viel falsch.“ (Power Metal)

„…es gibt Musik, die zu strahlendem Sonnenschein einfach nicht passt.“ („T-arts“ Magazine)