13.03. Doors: 19:00, Show: 20:00

Semmel Concerts Entertainment GmbH präsentiert:

NORMANDIE EU/UK Tour Spring 2021

+Thousand Below & Captives


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NORMANDIE EU/UK Tour Spring 2021

Sie sind der bestgehütete Geheimtipp Schwedens und beweisen mit ihrer Musik, dass guter Rock im hohen Norden beheimatet ist. Die in Europa vielfach gefeierte Band Normandie wird im kommenden Jahr als Headliner auf Tour gehen und am 13. März 2021 ihren Fans im Headcrash in Hamburg ordentlich einheizen. Im Gepäck hat die Band um Frontmann Philip Strand ordentlich Verstärkung. So werden die Südkalifornier „Thousand Below“ und die junge, britische Band „Captives“ den Abend eröffnen.
Nachdem Normandie 2016 mit ihrem selbstproduzierten Debütalbum „Inguz“ für europaweites Aufsehen sorgte und mehrere Positionen in den Billboard-Charts erreichte, legten sie 2018 mit ihrem Album „White Flag“ noch eine Schippe drauf. Es feiert bis heute weltweit über 24 Millionen Streams und läutete das nächste Kapitel der unaufhaltsamen Reise einer der heißesten, aufstrebendsten Bands ein, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.
Die aufsteigenden Melodien sind fesselnd, die Refrains explosiv und insgesamt liefert Normandie einen bahnbrechenden, kribbelnden Rock-Sound, der durchaus in großen Arenen nicht fehl am Platz wäre. Wer schon einmal auf einem Konzert der Band war, der weiß, was die Schweden ihrem Publikum abverlangen. Gleich mit den ersten Takten wird klar, warum die Konzerte von Normandie immer ein Happening sind. Hochenergetisch und schweißtreibend zugleich werden die Zuschauer durch stampfende Beats und fantastische Melodien in ihren Bann gezogen.
Mit ihrem charakteristischen hymnischen Sound haben Normandie bereits internationale Bands wie Yellowcard, Hands Like Houses oder Crossfaith supportet und die Massen auf zahlreichen Festivals, wie dem Download Festival (UK), dem Reading & Leeds (UK) oder dem Rockfest (FI) zum Kochen gebracht.
Am 14. August 2020 veröffentlichte Normandie mit der Single „Jericho“ die erste neue Musik nach 2 Jahren:
„Als wir Jericho zum ersten Mal geschrieben haben, habe ich tatsächlich über etwas anderes gesungen“, beginnt der Sänger Philip Strand. "Es ging ursprünglich um eine Beziehung, in der die andere Person sehr kaltherzig war und keine Emotionen preisgab, aber es wurde immer klarer, dass etwas anderes den Song antreibt. Das Schreiben wurde für mich plötzlich zu einer Therapiesitzung“, erklärt er, „Es gab etwas Tieferes, auf das ich eingehen wollte. Ich wollte das Fundament berühren und wirklich in diese Emotion hineingehen. Etwas trieb mich dort hinunter, in mich hinein. Also habe ich die bewusste Entscheidung getroffen, zum ersten Mal über meine persönlichen Erfahrungen zu schreiben. Ich hatte das Gefühl, es war Zeit.“
Den Zuschauern im Headcrash ist ein besonderer Abend mit mitreißender Rock-Musik garantiert. Den Namen Normandie wird man danach wohl so schnell nicht mehr vergessen.